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Arbeitsgruppe der AREV zur „Flavescence dorée“ - Lyon - 3. Februar 2017 – Präsentationen


	
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Infolge dem wichtigen Treffen der Expertengruppe, die Goldgeben Vergilbung betrifft, die letzte 3 Februar stattgefunden hat, schlagen wir Ihnen vor, die von jeder der Teilnehmer ausgeführten Vorlagen zu entdecken. Alle diese Vorlagen sind direkt zu Herunter laden auf der Website des AREV (sehen Sie Fußnoten) :

  •       Strategischer Plan für den Kampf gegen das Rebensterben durch Christophe Riou vom Institut Français de la Vigne et du Vin, Koordinator dieses Plans auf europäischer Ebene, Experte der AREV und für OIV
  •       Bericht der Europäischen Kommission zum Sachstand bei der neuen Verordnung (EU) über Maßnahmen zum Schutz vor Pflanzenschädlingen, die am 14.12.2019 in Kraft treten wird: Schwerpunkte der Entwicklung durch Yannis KARAMITSIOS, DG Gesundheit und Lebensmittel Sicherheit -  Europäische Kommission
  •       Analyse der geltenden Bestimmungen auf der Ebene der EU, der Mitgliedsstaaten und der Regionen sowie Darlegung der Ergebnisse des an die Regionen versandten Fragebogens durch Jacques Grosman, Französisches Ministerium für Landwirtschaft und Experte der AREV und für OIV
  •       Darlegung des von der AREV erarbeiteten Aktionsplans zur Flavescence dorée durch Joanne Musset, AREV führende Persone für die Goldgeben Vergilbung, Referentin für die Region Provence Alpes Côte d‘Azur
  •       Darlegung der Arbeiten der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) über die Risikoanalyse zur Ausbreitung der Krankheit durch Giuseppe Stancanelli, Referatsleiter für Gesundheit der Pflanzen und der Tiere im EFSA, und Thierry Candresse, Experte in EFSA,  Forschungsleiter, INRA
  •       Vorschlag für einen Leitfaden zur guten fachlichen Praxis anhand der Arbeitsergebnisse des Projekts Winetwork mit Kristina Diklic (Institut der Landwirtschaft und des Tourismus, Porec, Kroatien), Maurizio Gily (Berater, Region Piemont) mit dem Beitrag von Cristina Micheloni.
  •       Die wissenschaftlichen und technischen Fortschritte bei der Verbesserung der Maßnahmen durch François Michel Bernard vom Institut Français de la Vigne et du Vin und Koordinator für die Flavescence dorée bei Winetwork, dem themenbezogenen europäischen Netzwerk des Programms H2020

 

 Bei diesem Treffen ist eine Zwischenbilanz zum Stand dieses Dossiers gezogen, nachdem die AREV in 2014 eine Resolution dazu verabschiedet hat und bei der Europäischen Kommission, aber auch bei der Internationalen Organisation für Rebe und Wein und beim Projekt Winetwork innerhalb des Forschungsprogramms Horizont 2020 der EU aktiv geworden ist. An diesem Projekt arbeiten 7 EU-Länder und 10 Weinregionen mit. Ferner werden bei diesem Treffen die Leitlinien besprochen, die zu einer Regelung auf europäischer Ebene vorgeschlagen werden sollen, außerdem die „best practices“ in der Landwirtschaft, mit denen die Krankheit effizienter bekämpft werden kann. Sie sind das Ergebnis des von Ihnen beantworteten Fragebogens und von Vorschlägen aus dem Projekt Winetwork.

Die vom EFSA realisierten Arbeiten (European Food Safety Authority) auf den Ausbreitungsrisiken der Krankheit sind ebenfalls vorgestellt gewesen.

 

Ein Einschließentwurf ist in Vorbereitung.

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