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Studie über die Auswirkungen der Liberalisierung der Pflanzrechte im Weinbau


	
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01/06/2013 | arev

 

Studie über die zu erwartenden sozioökonomischen und regionalen Auswirkungen der Liberalisierung der Pflanzrechte im Weinbau, Bruxelles Bureau International AREV, Professor ÉTIENNE MONTAIGNE

- Es ist heute achtzig Jahre her, dass Frankreich und Spanien Regeln zur Kontrolle von Pflanzrechten im Weinbau eingeführt haben. Abgesehen von einer kurzen Zeitspanne von 1970 bis 1976, hat die GMO für Wein auf europäischer Ebene diese Regeln „vorläufig“ übernommen. Ihre endgültige Abschaffung, die in den Texten der jüngsten Reform von 2008 für den 01.01.2016 oder spätestens für 2018 festgelegt worden ist, wurde überaus ausführlich begründet. Doch befürchten angesichts des nahenden Stichtags viele Winzer und gewählte Vertreter von Gebietskörperschaften verheerende Folgen und zweifeln stark an, ob diese Deregulierung auf europäischer Ebene wirklich notwendig und gerechtfertigt ist. Öffnet man mit der Umsetzung einer solchen Entscheidung nicht die Büchse der Pandora für den europäischen Weinbau?

- Die Mitglieder der AREV haben den Wunsch geäußert, dass ihre strategischen Überlegungen durch eine eingehendere Untersuchung des Themas ergänzt werden. Diese Aufgabe haben sie international ausgeschrieben und in der Folge die interdisziplinäre Forschungsstelle MOISA in Montpellier mit der Durchführung der Studie beauftragt, die Gegenstand des vorliegenden Berichts ist (téléchargeable ci-dessous).

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